Unternehmensgeschichte METO

In den letzten 55 Jahren hat Meto immer wieder Absatzförderungs- und Auszeichnungslösungen entwickelt, die im Einzelhandelsumfeld heute zum Standard gehören. Meto hat sich dem Ziel verschrieben, Lösungen anzubieten, die sich leicht handhaben und einrichten lassen. Sie werden so den Anforderungen einer Einzelhandelslandschaft gerecht, die einem stetigen Wandel unterliegt und in der die Devise "Zeit ist Geld" gilt. Die Marke Meto steht für Qualität und Langlebigkeit und liefert der Branche Lösungen, wie sie den Kunden auf möglichst werbewirksame Weise ansprechen.

Von Anfang an resultiert ein Teil des Erfolgs von Meto aus der engen Zusammenarbeit mit dem Einzelhandel. Durch die Pflege dieser Beziehung sind wir in der Lage, auch weiterhin innovative Konzepte für unsere Kunden zu entwickeln.

Die Handauszeichnungs- und Verkaufsförderungssysteme von Meto eröffnen dem Einzelhändler die Möglichkeit, den Kunden in effektiver Form über Preise, Werbeaktionen, Produktherkunft und Mindesthaltbarkeitsdatum zu informieren und verkaufswirksame Hinweise jeglicher Art besser zu kommunizieren.

 

1918
Am 16. Februar gründen Adolf Metzger und Oscar Kind in Köln die Firma Meto.
1937 / 1959
Das Portfolio besteht aus Verpackungsapparaten mit Drahtbindetechnik sowie Heftapparaten. 1937 wird das Unternehmen um eine Spielefabrikation erweitert, die 1959 wieder verkauft wird. Das Tischfussballspiel „Tip-Kick“ ist heute noch bekannt.
1942
In den Kriegsjahren wird der ausgebombte Firmensitz von Köln nach Hirschhorn am Neckar verlegt.
ab 1951
Werden halbautomatische Spendgeräte für Verpackungs-Klebestreifen (MK, BK) produziert. Mehr als 20.000 Stück können im In- und Ausland abgesetzt werden.
1959
Von einer Amerikareise bringt Oskar Kind die Idee mit, das Aufbringen von Etiketten auf Waren zu vereinfachen und beginnt mit der Produktion des ersten „Jedermannes“. Das Gerät ist eine Sensation, da es ein Etikett in einem Arbeitsgang bedrucken und spenden kann. Die Geburtsstunde der Handauszeichnung ist gekommen. Bis 1970 werden 450‘000 Jedermann-Geräte produziert und verkauft.
ab 1962
Etiketten können mit einem individuellen Vordruck versehen werden.
1963
Gründung der METO-Gesellschaft Oskar Kind mbH.
1968
Die eigene Etikettenproduktion wird gestartet und das „Wellenrand-Etikett“ wird auf den Markt gebracht. Gleichzeitig wird die erste Sicherheitsstanzung als wirksame Maßnahme gegen das „Umpreisen“ angeboten.
1999
Die METO wird vom amerikanischen Warensicherungsspezialist Checkpoint Systems Inc. (Thorofare/USA) übernommen.
2006
Zur Versorgung regionaler Kunden mit Auszeichnungs- und Verkaufsförderungsprodukten errichtet Checkpoint Systems ein Vertriebssystem selbstständiger Franchisepartner in Deutschland.

Zu diesem Zeitpunkt (2006) machte sich Jörg Schiele ebenfalls als Franchisepartner selbständig (zuvor seit 1988 im Außendienst für die Firma METO tätig). Das Einzelunternehmen Jörg Schiele wurde in die im Dezember 2011 gegründete Schiele GmbH eingebracht.